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Wer wir sind - Rolls-Royce Deutschland

Aufbauend auf einer über hundertjährigen Tradition geschäftlicher Beziehungen mit deutschen Unternehmen und Behörden entwickelt Rolls-Royce seine Verbindungen mit Deutschland stetig weiter. Für den Aufbau der deutschen Standorte,die Entwicklung der erfolgreichen BR700 und Pearl Triebwerksfamilien und andere Technologievorhaben wurden seit der Gründung insgesamt 3,9 Mrd. Euro investiert. Heute beschäftigt Rolls-Royce Deutschland an den Standorten Dahlewitz bei Berlin und Oberursel bei Frankfurt/Main rund 4.000 Mitarbeiter. Rolls-Royce Deutschland ist der einzige behördlich genehmigte Triebwerkshersteller Deutschlands mit Entwicklungs-, Herstellungs- und Instandhaltungsbetriebszulassung für moderne zivile und militärische Turbinentriebwerke.

In Zusammenarbeit mit deutschen Partnern liefert, produziert und betreut Rolls-Royce Triebwerke für deutsche und internationale Kunden. Neben namhaften Linien- und Charter-Fluggesellschaften setzt auch die Bundeswehr Triebwerke von Rolls-Royce in Flugzeugen und Hubschraubern ein. So befinden sich derzeit 2.200 Rolls-Royce Triebwerke in Deutschland im Einsatz.

Am Standort Dahlewitz befindet sich die Entwicklung und Endmontage aller BR700 Triebwerke . Als Kompetenzzentrum für Zweiwellentriebwerke innerhalb der Rolls-Royce Group ist der Standort Dahlewitz außerdem für die neuen Pearl Triebwerksfamilie verantwortlich. Insgesamt unterstützt Rolls-Royce Deutschland weltweit rund 8.500 im Dienst befindliche Triebwerke.

Seit 2017 befindet sich am Standort Dahlewitz eine Montagelinie für das modernste Großtriebwerk der Welt, das Trent XWB. Gemeinsam mit der Montagelinie in Derby, Großbritannien, wird sichergestellt, dass Rolls-Royce ein Trent XWB pro Tag an unseren Kunden Airbus ausliefern kann, um die enorme Nachfrage zu decken.

Oberursel ist ein Produktionsstandort mit modernster Fertigungstechnologie für High-Tech-Komponenten für zahlreiche Rolls-Royce Triebwerksprogramme, so die neuesten Triebwerke der Trent Baureihe vom Typ Trent XWB und Trent 7000 oder das neue Pearl 15. Der Standort ist Kompetenzzentrum für Blisktechnologie (Blisk - Blade Integrated Disk).

Für die Triebwerke vom Typ Gnome H1400-1/-1T für die SeaKing Helikopter, RTM322 01/9 für die NH90 Hubschrauber, die T56-A-14 Antriebe des Seefernaufklärers P-3C Orion und das Secondary Power System für den Tornado verantwortet Oberursel Programme und Wartung. Dieses Fähigkeitsspektrum wird zurzeit auch für das Gem 42 Triebwerk für die Lynx- und SeaLynx-Helikopterflotte aufgebaut.